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Das Leben auf dem Querschnitt #15 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Winkler   
Sonntag, 21. Juni 2009 um 16:23 Uhr

Heute: Absonderliche Wohnorte

Manche Kunden brauchen sich wirklich nicht wundern, wenn manchen Dinge einfach nicht richtig laufen. Wirklich nicht. Sie ziehen die Misverständnisse so magisch an, wie ein VW Golf die Polizei. Und wenn sie sich dann noch so ausdrücken, als wäre ihre Situation stinknormal und kein Wort über ihre seltsamen Begebenheiten verlieren, dann sind mit Sicherheit nicht wir die Benachteiligten, denn 1.: Wir haben unserer Job auch dann, wenn die Kundin vor das Bundesverfassungsgericht zieht, und 2.: Wir haben bereits einen funktionierenden Telefon- und Internetanschluss.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Juni 2009 um 20:33 Uhr
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Das Leben auf dem Querschnitt #14 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Winkler   
Sonntag, 21. Juni 2009 um 16:21 Uhr

Wenn Kunden angerufen werden...

Wer hatte das noch nicht? Man kommt nach Hause, hatte einen 25-Stunden-Arbeitstag hinter sich, stürzt einen Appler und legt sich dann erst einmal für die eine oder andere Minute aufs Ohr. Das Telefon klingelt, man denkt, die eigene Omma hätt's nun hingelegt und das hier ist der finale Anruf vom trauernden Verwandten und an der anderen Leitung teilt einem eine fröhliche, meist weibliche Stimme mit, dass man dies und das gewonnen, oder das Recht auf jene und solche Leistung hätte. Viele legen dann auf. Manche nicht. Letztere rufen dann bei mir an und heulen mir die Ohren voll, weil ihre Brandbreite zu gering ist. Wo ist hier der logische Faden? Lasst mich erklären, Freunde.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Juni 2009 um 20:33 Uhr
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Das Leben auf dem Querschnitt #12 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Winkler   
Sonntag, 21. Juni 2009 um 16:13 Uhr

Barrierefreiheit auf der Arbeit

Man kennt das Wort inzwischen ja schon aus einigen Schlagzeilen oder Publikationen über das Internet: Barrierefreiheit. Ein Wort, das für den nennenswerten Versuch steht, behinderten Menschen die gleichen Funktionen und Leistungen bieten zu können, die auch nichtbehinderte Menschen genießen. Zum Beispiel sehbehinderte Menschen sollen das Internet nutzen können, indem ein Programm vorliest, was dort so alles steht. Eine Internetseite hat einen Schritt in Richtung Barrierefreiheit getan, wenn alle Bilder mit alternativen Texten versehen werden, die von diesem Programm vorgelesen werden können. Schöne Definition, tolle Erklärung, und was hat das Ganze mit der Kolummne zu tun?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Juni 2009 um 20:34 Uhr
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Das Leben auf dem Querschnitt #13 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Winkler   
Sonntag, 21. Juni 2009 um 16:18 Uhr

Wenn Doofheit so _richtig_ brennt.

Und wieder so ein drolliger Kunde, der den Unterschied zwischen "Dinge, die die Kollegen an der Strippe hören sollten" und "Dinge, die ich vielleicht wirklich niemandem sagen sollte" nicht kannte. Manche Kunden sind auf eine Art kriminell, dass man für sie eigentlich eine eigene Bezeichnung braucht, um die "anständigen" Ganoven von ihnen abzugrenzen. Jene Ganoven, die Diebstahl, Mord, Brandstiftung und Körperverletzung mit dem nötigen Ernst begegnen, anstatt Visitenkarten mit der Aufschrift "Drogendiehler" und der aktuellen Wohnanschrift in der Stadt zu verteilen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Juni 2009 um 20:34 Uhr
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Das Leben auf dem Querschnitt #11 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Winkler   
Sonntag, 21. Juni 2009 um 16:10 Uhr

Das geisterhafte Spam-Wachstum

In unserer Welt gibt es einen sehr regen elektronischen Postversand. Einen SEHR regen. Ich kann kaum in Worten ausdrücken, WIE ungeheuer rege. Allzuviele sind es ja nicht, die hier meine Kolummnen lesen, einige hunderttausend pro Stunde vielleicht, aber selbst unter denen dürfte das Emailverhalten sehr breit gefächert sein. Einige, die pro Stunde hunderte Mails versenden, und einige, die pro Monat eine Mail erhalten. Es gibt also ziemlich viele verschiedene Perspektiven zu dieser Angelegenheit. In dieser Kolummne will ich über ein Problem schreiben, dass in unserer heutigen Zeit so fest mit dem Begriff 'Email' verbunden ist, dass es wohl noch lange dauern wird, bis wir uns davon erholt haben: Spam, der Versand (bzw. Empfang) unerwünschter Emails, teils zu Werbezwecken, teils Gründen der Rechnerpiraterie, teils aus reiner Fiesheit.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. Juni 2009 um 12:32 Uhr
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